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4Anlagenplanung |
4Prozeßoptimierung |
4Kostensimulation |
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Ihre Vorteile auf einen
Blick Durch den
Einsatz leistungsstarker rechnerbasierter Werkzeuge und die langjährige
Projekterfahrung von Dr. Jürgen
Wunderlich erhalten Sie eine auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Lösung
mit der bestmöglichen Transparenz des Entscheidungsproblems unter
Berücksichtigung technisch-logistischer und betriebswirtschaftlicher Gesichtspunkte. Zusätzlich
bietet die exakte Kostenkalkulation die Chance, äußerst genau zu kalkulieren
und damit sicher zu stellen, dass bei Ausschreibungen weder zu hoch – mit der
Folge einer Ablehnung des Angebots – noch zu niedrig – mit der Folge mangelnder
Kostendeckung – angeboten wird. Darüber
hinaus unterstützt die Simulation als modernes Werkzeug die Neuakquisition
von Anlagenprojekten, da das Simulationsmodell die Leistungsfähigkeit des
Anbieters demonstriert und in ein übergeordnetes Modell des Abnehmers
integrierbar ist. Im einzelnen
sind folgende Fragestellungen lösbar: System-
und Anlagenebene: -
Mit
welcher Ausbringung ist zu rechnen bzw. wo liegt die Durchsatzgrenze? -
Mit
welchem Bestandsverlauf ist zu rechnen? -
Wo
laufen Puffer bzw. Maschinen leer und wo stauen sich die Werkstücke? -
Wie
hoch ist der Kapazitätsbedarf? -
Wie
hoch ist die Auslastung einzelner Anlagen und des Gesamtsystems? -
Wie
hoch ist die Gesamtverfügbarkeit? -
Wie
viele Werkstückträger oder Transportmittel werden auf einer Anlage für eine
optimale Ausbringung benötigt? -
Zahlt
sich die Umstellung auf ein neues Transportsystem aus? -
Wie
groß müssen die Pufferstrecken dimensioniert werden? -
Wie
groß muss das Lager werden und welche Lagerlogistik ist die günstigste? -
Wie
hoch ist der Flächenbedarf? -
Gibt
es „Flaschenhälse“ oder Engpässe, die nicht genug Durchsatz zulassen? -
Wie
wirken sich Struktur- der Strategieänderungen aus? -
Ist
die Logistik optimal? -
Ist
eine Push- oder Pull-Strategie (Kanban) sinnvoll? -
Können
Just-in-Time und Just-in-Sequence-Anforderungen erfüllt werden? -
Welches
Produktionsprogramm ist optimal? -
Wie
sieht die kostenoptimale Einlaststrategie (Losgröße, Reihenfolge) aus? -
Kann
die neue Produktserie mit der vorhandenen Ausstattung rentabel hergestellt
werden? -
Wie
sind Maschinen, Zwischenlager und Personal im Rahmen einer
Fertigungssegmentierung neu zu kombinieren? -
Welche
Bestell- bzw. Dispositionsstrategie soll in welcher Situation gewählt werden? Auftrags-
und Produktebene: -
Wie
hoch ist die Durchlaufzeit, Termintreue und Lieferfähigkeit je
Produktvariante? -
Wie
ändert sich die Produktionszeit eines Produktes, wenn weitere Produkte
hinzukommen? -
Was
wird die Herstellung eines Produktes kosten? -
Wie
hoch ist der Anteil nicht-wertschöpfender Kosten (und damit das Rationalisierungspotential)
an den Stückkosten? -
Was
ließe sich durch die Einsparung von Rüstvorgängen sparen? Prozessebene: -
Wo
liegen die Schwachstellen eines Prozesses? -
Wie
sieht der kostenoptimale Prozessablauf aus? -
Welches
sind die relevanten Kostentreiber? -
Welche
Schritte sollten selbst durchgeführt und welche fremd vergeben werden? Personalebene: -
Wie
hoch sind die Mitarbeiter zeitlich belastet? -
Wie
hoch ist der Personalbedarf? -
Wie
wirken sich Änderungen in der Arbeitsorganisation (zum Beispiel durch Einführung
von Gruppenarbeit) aus? -
Rechnet
sich die Automatisierung bestimmter Arbeitsinhalte? -
Lohnt
Outsourcing? -
Wird
die neue Gruppenorganisation die erhoffte Leistungssteigerung im
Fertigungsablauf erreichen? -
Wie
wirken sich flexibel Arbeitszeiten oder Schichtmodelle aus? Kostenebene: -
Wie
ändern sich die Stundensätze bei einer Änderung der Auslastung? -
Wie
hoch ist die Kapitalbindung und die Wertschöpfung? -
Wie
hoch sind verursachungsgerechte Verrechnungssätze? -
Welches
Investitionsvolumen wird benötigt? -
Soll
eine teuere und schnellere Maschine gekauft werden oder nutzt diese nichts? -
Welche
Inbetriebnahme- und Investitionsetappen sind sinnvoll? -
Wie
entwickeln sich Kosten- und Leistungsdaten über die Zeit? -
Welche
Kosten werden auf welcher Entscheidungs- oder Tätigkeitsebene beeinflusst? -
Welches
Kostenrechnungssystem ist sinnvoll? -
Welche
Kostendaten sollen wem mit welchem Toleranzbereich als Plandaten vorgegeben
werden? -
Was
muss geändert werden, um die Gewinne zu maximieren? |
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